Programm Internationales Amateurtheater von 22. - 24. März 2024

Begrüssungsveranstaltung Internationales Amateurtheater | Freitag, 22. März, 18.00 Uhr - Manegentheater

BEGRÜSSUNGSVERANSTALTUNG

Freitag, 22. März, 18.00 Uhr
Manegentheater

14 South African - German friendship project, Eersterivier und Unterschleißheim | [maybe] - a tale of two cities | Freitag, 22. März, 19.00 Uhr - Manegentheater

South African - German friendship project, Eersterivier (Südafrika) und Unterschleißheim

[maybe] - a tale of two cities

Freitag, 22. März, 19.00 Uhr
Manegentheater

Eigenproduktion
Regie: Jill Markram und Michael Blum
Jugendtheater | 56 Minuten | 15+
Aufführungssprache: Englisch
Mitwirkende: 25; 17 - 26 Jahre

Inhalt:
25 Jugendliche aus Südafrika und Deutschland stellen ihre Heimatstädte vor, die unterschiedlicher nicht sein könnten: München und seine Einwohner auf der Suche nach ihrer Identität, dem Bestreben, "jemand Besonderes zu sein", und Kapstadt mit seinem Aufeinanderprallen von Reich und Arm auf engstem Raum. In zwei Akten wird klar: Es gibt weder das eine München noch das eine Kapstadt. Beide Städte sind geteilt, zerfallen in mehrere Städte: So findet sich in der Darstellung der Unterschiede der Lebenswelten beider Gruppen zuletzt die grundsätzliche und gemeinsame Frage nach dem Menschen, was er sucht, was er ist und was er braucht.

Die Gruppe:
Zwischen Eersterivier (nahe Kapstadt) und Unterschleißheim (nahe München) besteht seit 2010 eine kulturelle Partnerschaft: Schon achtmal haben sich Schüler und Jugendliche sowie Theater- und Tanzpädagogen beider Länder zu zweiwöchigen Theatercamps getroffen. Die entstandenen Eigenproduktionen wurden u.a. im Münchner Volkstheater und auf dem Berliner Alexanderplatz gezeigt. Die Jugendlichen suchen sich jeweils ein Thema, recherchieren und proben dazu jeweils zunächst getrennt und erarbeiten dann gemeinsam Theater mit viel Tanz und Bewegung.

Hinweis: Rückspiel 14 am Samstag um 09.00 Uhr im Forum 1.

15 Blickwechsel, München | Erwin Olaf Re: Works | Freitag, 22. März, 20.30 Uhr - Kleines Theater

Blickwechsel, München

Erwin Olaf Re: Works

Freitag, 22. März, 20.30 Uhr
Kleines Theater

Eigenproduktion
Autor: Thomas Ritter
Dauer: 62 Minuten | 14+
Aufführungssprache: Deutsch und Englisch
Mitwirkende: 13; 18 - 23 Jahre

Inhalt:
Arbeiten des niederländischen Foto- und Videokünstlers Erwin Olaf sind Ausgangspunkt für szenische Miniaturen. Olaf schafft in seinen Bildern verlockende, aber künstliche Welten, in die die Gruppe vollständig eingetaucht ist: mal beschwingten, mal quälend-schmerzhaften Prozessen. Dass Kunstwerke zu uns „sprechen“, ist bekannt. Neu ist: Die Gruppe gibt unmittelbar Antworten, stellt selbst Fragen und setzt sich mit ins Bild.  

Die Gruppe:
Es spielt die Projektgruppe „Erwin Olaf“, die ursprünglich im Rahmen eines Oberstufenkurses arbeitete. Inzwischen sind alle der Schule entwachsen, in der Ausbildung oder als Studierende aktiv. Dabei haben die Darsteller:innen eigene Szenen entworfen und die Spielleitung einige weitere Ideen, Entwürfe und musikalische Bruchstücke beigesteuert. Das Stück wurde mehrfach verändert und weiterentwickelt.

Hinweis: Rückspiel 14 am Samstag um 09.00 Uhr im Forum 1.

16 Dramatic association for artistic creation, Tiznit, Marokko | Black and White | Freitag, 22. März, 22.00 Uhr - Manegentheater

Dramatic association for artistic creation, Tiznit, Marokko

Black and White

Freitag, 22. März, 22.00 Uhr
Manegentheater

Autor und Regie: Jamal Taamart
Dauer: 50 Minuten
Aufführungssprachen: Arabisch-Französisch-Englisch
Mitwirkende: 3; 22 - 24 Jahre

Inhalt:
Eine fesselnde Dramakomödie, die sich mit anhaltenden Konflikten zwischen Schwarz und Weiß beschäftigt. Die Erzählung spielt in einem verlassenen Garten und entfaltet sich in einem erbitterten Wettbewerb um die Zuneigung einer Frau. Es geht um Frieden, Liebe, Geschlechterrollen und gesellschaftliche Herausforderungen.

Die Gruppe:
DAAC Tiznit wurde 2005 als „Troupe des Amateurs de la Scène“ gegründet. Die Ansprüche der Theatergruppe sind hoch und so konnte die kreative Gruppe an vielen nationalen und internationalen Kunstveranstaltungen teilnehmen und ihre Produktionen vorstellen.

17 Compagnia Teatro Instabile, Imperia, Italien | UBU ROI | Samstag, 23. März, 10.00 Uhr - Kleines Theater

Compagnia Teatro Instabile, Imperia, Italien

UBU ROI

Samstag, 23. März, 10.00 Uhr
Kleines Theater

Autor: Alfred Jarry
Regie: Livia Carli, Gianni Oliveri
Dauer: 55 Minuten
Aufführungssprache: Italienisch
Mitwirkende: 12; 15 - 21 Jahre

Inhalt:
Die Handlung von Ubu Roi folgt weitgehend der von Shakespeares Macbeth: Ein ehrgeiziger Untertan, angestachelt von seiner Frau, vernichtet während eines Banketts seinen eigenen König und seine Familie und verwandelt sich, sobald er den Thron besteigt, in einen blutrünstigen Tyrannen.  

Die Gruppe:
Die Regisseure Livia Carli und Gianni Oliveri sind Lehrer am Lo Spazio Vuoto in Imperia, einem 2009 eröffneten Privattheater. Die Show „Ubu Roi“ entstand 2022 mit einer Gruppe Jugendlicher. Vom Amateurtheater kommend, qualifizierten sie sich und bieten Theaterkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Erstmals ist eine Gruppe aus Imperia in Ligurien, der Partnerstadt Friedrichshafens, Gast der Theatertage.

Hinweis: Rückspiele 16 und 17 um 14.15 Uhr im Forum 1.

18 Theatergruppe "Vlbg.Spätlese", Hard, Theater 60+/- | Bekenntnisse eines Witwers | Samstag, 23. März, 11.15 Uhr - Kleines Theater

Theatergruppe "Vlbg.Spätlese", Hard, Theater 60+/-

Bekenntnisse eines Witwers

Samstag, 23. März, 11.15 Uhr
Kleines Theater

Autorin: Anja Seidl, Vorarlberger Autorenverband
Regie: Josef Zandler
Seniorentheater | 40 Minuten | 15+
Mitwirkende: 6; 60 - 78 Jahre

Inhalt:
Die Aufführung ist ein Monolog, Erinnerungen eines Witwers an seine Ehe und an seine Kinder, die sich von ihm entfremdet haben. Nur in wenigen Momenten gesteht er sich ein, was wirklich passiert ist. Der Witwer tritt nicht ein-fach auf, sondern fünf-fach, weil damit gezeigt werden soll, dass in jedem Menschen viele Menschen stecken. Der Zuschauer lernt den Witwer hassen, aber er wird auch Empathie zeigen. Kommentare einer Nachbarin runden die Geschichte ab.

Die Gruppe:
Die Theatergruppe "Vlbg.Spätlese" Theater 60+/- wurde 2008 als Seniorentheatergruppe gegründet. Ihre Stärken sind soziales Theater, Projekte in Sozialzentren und Erinnerungstheater auch mit Heimbewohnern, Sturzprävention in Zusammenarbeit mit »Sicheres Vorarlberg« und Uraufführungen in Kooperation mit Vorarlberger Autoren.
Die Gruppe nimmt jährlich an nationalen und internationalen Theaterfestivals teil.

19 Inklusive Theatergruppe Kannwas Kollektiv u. Jugendtanzensemble Tanzhaus Lindau | Der kleine Prinz | Samstag, 23. März, 13.00 Uhr - Manegentheater

Inklusive Theatergruppe des Kannwas Kollektivs und das Jugendtanzensemble des Tanzhaus Lindau

Der kleine Prinz

Samstag, 23. März, 13.00 Uhr
Manegentheater

Frei nach Antoine Saint-Exupéry
Regie: Ainhoa Guerrero Tetas, Thekla Lanz
Choreografien: Anne Thaeter
Dauer: 60 Minuten | 5+
Mitwirkende: 26; 5 - 54 Jahre

Inhalt:
Die Geschichte von Kim, einer 16-jährigen Hip-Hop-Tänzerin, die sich von ihren Freundinnen ausgeschlossen fühlt. Kim begegnet im Park einem geheimnisvollen Mann, der gerade sein Buch "Der kleine Prinz" vollendet hat. Die Geschichte, die sie zu lesen beginnt, entfaltet sich als Spiegelbild von Kims eigenen Erfahrungen. Als der Mann erneut auftaucht, um seinen Teil der Geschichte wiederzufinden, entwickelt sich durch die gemeinsame Lektüre eine besondere Freundschaft zwischen den beiden. Der kleine Prinz, in dessen Charaktere sie eintauchen, hilft beiden, ihre eigenen Selbstzweifel zu überwinden.

Die Gruppe:
Der kleine Prinz ist eine Produktion, die aus einem Inklusionsprojekt vom Kannwas Kollektiv in Kooperation mit dem Tanzhaus Lindau entstand. Mit den Teilnehmenden wurde der Stoff neu interpretiert und ein Theaterstück kreiert. Emotional und tief berührend erzählt eine Gruppe von 26 Personen mit und ohne Behinderung eine Vision von einer gleichberechtigten Gesellschaft auf Augenhöhe.

Hinweis: Rückspiele 18 und 19 um 14.15 Uhr im Forum 2.

20 Theater am Evangelischen Ratsgymnasium, Erfurt | wtf? | Samstag, 23. März, 15.30 Uhr - Manegentheater

Theater am Evangelischen Ratsgymnasium Erfurt

wtf?

Samstag, 23. März, 15.30 Uhr
Manegentheater

Eigenproduktion
Regie: Vincent Kresse, Denise Zilsdorf
Dauer: 70 Minuten | 14+
Mitwirkende: 14; 19 - 21 Jahre

Inhalt:
Mit 17,2 Jahren hat der*die durchschnittliche Jugendliche das erste Mal Sex. Im Durchschnitt führt ein*e Deutsche*r drei bis vier Beziehungen. Aber was soll das eigentlich sein „eine Beziehung“?  Und hängen die beiden Fakten vom Anfang miteinander zusammen? Und was soll eigentlich immer dieses Sternchen? Wir stellen peinliche Fragen, bleiben dabei anonym, wenn wir das wollen. Und wir rufen laut in die Welt, wenn wir das wollen. Es geht um Sex, um Liebe, um Beziehungen, Gender, die Kinsey-Skala, Pornos (die wir eigentlich noch gar nicht kennen sollten, aber irgendwie doch kennen) und um die Frage, wie man mit dem ganzen Kram eigentlich zurechtkommen soll.

Die Gruppe:
Ehemalige Schüler*innen des EvRG. Das Motto der Theaterarbeit an der Schule ist: „von/für/mit Schüler*innen“. So haben die meisten Mitwirkenden des Ensembles auch eigene Theatergruppen geleitet. Die Premiere dieses Projektes fand bereits im Jahr 2020 statt, kurz vor dem Abitur der Gruppenmitglieder. Aufgrund der Pandemie-Situation und dann verschiedener Auslandsaufenthalte und FSJs waren gemeinsame Festival-Teilnahmen kaum möglich. Mittlerweile arbeiten und studieren alle wieder in Deutschland und sind bereit, diese für alle besondere Inszenierung erneut zu spielen.

Hinweis: Rückspiel 20 um 19.00 Uhr im Forum 1.

21 Freier Theaterverein Heidelberg e.V. - GenerationTheaterClub | Spieglein, Spieglein ... | Samstag, 23. März, 17.00 Uhr - Kleines Theater

Freier Theaterverein Heidelberg e.V. - GenerationTheaterClub

Spieglein, Spieglein ... wer nicht leiden will, muss schön sein

Samstag, 23. März, 17.00 Uhr
Kleines Theater

Eigenproduktion
Regie: Laura Holz, Nelly Sautter
Dauer: 60 Minuten | 13+
Mitwirkende: 16; 23 - 75 Jahre

Inhalt:
Jeder Mensch ist schön! Akzeptanz ist das schönste Make-up. Wir lieben Body Positivity und jedes Gramm zu viel an uns, denn wahre Schönheit kommt von innen. Im Zeitalter von Brazilian Butt Lifts, Lash Sensational Sky High Mascara und dauerhafter Haarentfernung versuchen wir einfach, wir selbst zu sein. Wäre da nicht die ernüchternde Tatsache, die uns täglich unser eigenes Spiegelbild vor Augen führt: Alles Schöne ist vergänglich. Also doch schnell noch ein Selfie posten, damit einen wenigstens das Internet als jung und schön in Erinnerung behält?

Die Gruppe:
Der Klub des Theaters im Karlstorbahnhof (TiK) hat über einen Zeitraum 9 Monaten dieses Theaterstück entwickelt. Das Oberthema Schönheit dient dabei als Leitfaden und schafft Raum für individuelle Zugänge und Auseinandersetzungen. Eine partizipative Arbeitsweise ermöglicht allen Beteiligten, Text und Bewegungen in die Stückentwicklung einzubringen.

Hinweis: Rückspiel 21 um 19.00 Uhr im Forum 2.

22 WildWuchs Theater, Bamberg | 1984 | Samstag, 23. März, 20.00 Uhr - Kleines Theater

WildWuchs Theater, Bamberg

1984

Samstag, 23. März, 20.00 Uhr
Kleines Theater

Nach dem Roman von George Orwell
Regie: Frederic Heisig
Dauer: 75 Minuten | 16+
Mitwirkende: 3; 36 - 42 Jahre

Inhalt:
1984: Winston Smith, ein einfaches Mitglied der totalitär herrschenden Staatspartei von Ozeanien, versucht sich der allgegenwärtigen Überwachung zum Trotz, seine Privatsphäre zu sichern. Er will etwas über die reale, nicht zensierte Vergangenheit und die nicht ideologisierte Realität erfahren und gerät dadurch in Konflikt mit dem System, das ihm dabei auf die Schliche kommt. Die 1949 veröffentlichte Dystopie von George Orwell ist bis heute eines der bedeutendsten Bücher der Weltliteratur. Die düstere Vision von Machtstrukturen, Überwachung und Kontrolle ist heute vielleicht aktueller als zur Zeit seiner Entstehung.

Die Gruppe:
2009 angefangen als studentische Initiative auf der Suche nach künstlerischen Ausdrucksformen hat sich das Theaterkollektiv zu einer aktiven Größe in Bambergs Kulturlandschaft entwickelt. Mit über dreißig Theaterstücken und zahlreichen Lesungen, Performances und kulturellen Projekten sowie einem Kulturfestival (Schall und Rauch) ging es sowohl um existentielle als auch lebenswirkliche Themenfelder und der Entwicklung einer eigenen Bild- und Bühnensprache. 2022 erhielt die Gruppe neben anderen den Jurypreis der Theatertage am See.

Hinweis: Rückspiel 22 am Sonntag um 08.45 Uhr im Forum 1.

23 Madeleine von Prost | GraftWerk | Samstag, 23. März, 22.00 Uhr - Manegentheater

Madeleine von Prost

Graftwerk

Samstag, 23. März, 22.00 Uhr
Manegentheater

Autorin: Madeleine von Prost Collective
Regie: Kevin Parisot
Dauer: 55 Minuten | 12+
Aufführungssprachen: Englisch, Französisch, Deutsch
Mitwirkende: 7; 31 - 36 Jahre

Inhalt:
Inspiriert von der Pflanzenveredelung erforscht die Gruppe das Phänomen „grafting“. Ein langsamer Prozess, der es ermöglicht, starke Verbindungen zu schaffen und gleichzeitig die eigene Identität zu bewahren. Sie inszenieren eine Geschichte, in der zwei Gemeinschaften aufeinandertreffen und einen Austausch erleben. Die Veredelung zeigt sich auch in der Verbindung unterschiedlicher Disziplinen: Theater, Tanz, Musik und Sprache.

Die Gruppe:
Das Kollektiv Madeleine von Prost entstand nach dem Theaterfestival Rencontres du Jeune Théâtre Européen in Grenoble 2022. Drei Darstellerinnen kommen aus Heidelberg (DE) und vier aus Grenoble (FR). Der partizipative Ansatz ermöglicht es allen, sich kreativ in den Entwicklungsprozess einzubringen. Neben dem Einsatz unterschiedlicher Sprachen nutzen wir Elemente aus Tanz, Bewegung und Musik.

Foto: Laurent Bouillard

Hinweis: Rückspiel 23 am Sonntag um 08.45 Uhr im Forum 2.

24 Volxtheater der Theaterwerkstatt Bethel, Bielefeld | MenschenAffenLieben | Sonntag, 24. März, 09.30 Uhr - Kleines Theater

Volxtheater der Theaterwerkstatt Bethel, Bielefeld

MenschenAffenLieben

Sonntag, 24. März, 09.30 Uhr
Kleines Theater

Eigenproduktion
Idee, Konzept und Inszenierung: Katrin Nowak
Dauer: 75 Minuten | 10+
Mitwirkende: 4; 34 - 62 Jahre

Inhalt:
Ein Affe, der sprechen, denken, fühlen und lieben kann wie ein Mensch. – Kann das sein? Ein Affe, der sich nur in Menschen verliebt und sich die Erfüllung seiner Wünsche durch eine besondere Fähigkeit erhofft.

Das Stück erzählt eine Geschichte von Menschen und Affen, die uns berichten, was es aufzugeben gilt, um als Individuum erfüllt leben zu können. Die Produktion beschäftigt sich mit der Frage nach der Natur des Menschen, der Dynamik zwischen Mensch und Tier. Die Idee basiert auf Texten von Franz Kafka und Haruki Murakami. In der künstlerischen Auseinandersetzung mit Texten, Bildern, Musik und Ansichten stellen Ensemble und Regisseurin der Frage: Was macht den Menschen aus?

Die Gruppe:
Volxtheater ist Theater aus der Bevölkerung und für die Bevölkerung. Es ist genährt aus der großen Vielfalt ihrer Lebenserfahrungen und Denkweisen aller Beteiligten. Die Theatergruppe greift aktuelle Themen auf, bearbeiten thematische und literarische Stoffe neu, bringt Ideen und Vorstellungswelten unter professioneller Anleitung und Regie auf die Bühne. Gespielt wird, was die Mitwirkenden an einem Thema oder Text interessiert oder was sie für ein Publikum für besonders mitteilenswert halten. Für MenschenAffenLieben fand sich ein vielfältig und inklusiv besetztes Ensemble.

Foto: Matthias Grässlin

Hinweis: Rückspiel 24 um 13.30 Uhr im Forum 1.

25 COMEDYexpress, Sommeri, Schweiz | "ODYSSEE" ... | Sonntag, 24. März, 11.00 Uhr - Manegentheater

COMEDYexpress, Sommeri, Schweiz

"ODYSSEE" - eine musikalische Irrfahrt durch 20 Jahre COMEDYexpress

Sonntag, 24. März, 11.00 Uhr
Manegentheater

Autoren und Regie: Ambrosia Weisser, Peter Wenk
Dauer: 70 Minuten | 7+
Aufführungssprache: Schweizerdeutsch
Mitwirkende: 9; 31 - 70 Jahre

Inhalt:
Man kennt die Geschichte: Odysseus hat es sich mit den Göttern verscherzt und wird zur Strafe von Zeus & Co. auf eine jahrelange Irrfahrt geschickt. Er hat lebensgefährliche Prüfungen zu bestehen, gerät immer wieder in knifflige Situationen und man weiß nicht, ob er seine geliebte Penelope je wieder in die Arme schließen kann. Da er sich erdreistet hat, mit seiner Band „Heartbreakers“ den Song „Highway to hell“ zu spielen, sind die Götter erzürnt. Odysseus erhält die Aufgabe, durch die 20-jährige Geschichte des COMEDYexpress zu touren und sämtlichen 12 Eigenproduktionen einen Besuch abzustatten.

Die Gruppe:
Der COMEDYexpress ist ein Thurgauer Theaterensemble mit SchauspielerIinnen und Schauspielern mit Handicap aus der Bildungsstätte Sommeri am Schweizer Bodenseeufer. Mit dem Regisseur/Theaterpädagogen Peter Wenk und der Kulturmanagerin/Theaterpädagogin Ambrosia Weisser verfügt der COMEDYexpress über ein professionelles Leitungsteam mit Erfahrung und Ideenreichtum. Beste Grundlagen, um in Improvisationsarbeit humorvolle Eigenproduktionen zu kreieren, die zum Teil durch Authentizität und Originalität begeistern.

Hinweis: Rückspiel 25 um 13.30 Uhr im Forum 2.

FINALE Kinderkurse | Sonntag, 24. März, 13.30 Uhr - Turnhalle
FINALE | Sonntag, 24. März, 14.30 Uhr - Manegentheater

FINALE

Sonntag, 24. März, 14.30 Uhr
Manegentheater

39. Theatertage am See mit Verleihung der Theaterpreise und Kurspräsentationen
Nie wieder ist Jetzt!  Theater als Möglichkeit ins Handeln zu kommen!